Backend for Frontend

Ich habe heute etwas entdeckt das alles verändert.

Wir hatten ein Problem.
Unser Backend liefert zu viel.
Unser Frontend braucht zu wenig.
Unser Mobile-Client braucht noch weniger.
Unser AI-Agent braucht etwas ganz anderes.

Vier Consumers.
Ein Backend.
Alle unzufrieden.
Alle mit Workarounds.
Alle mit Complaints im Weekly.

Ich habe drei Stunden recherchiert.
Ich habe die Lösung gefunden.
Backend for Frontend.

Ein dediziertes Backend pro Client.
Jeder bekommt genau was er braucht.
Keine Kompromisse.
Keine Workarounds.
Keine Complaints im Weekly.

Ich habe es heute Nachmittag eingeführt.
Das Team war begeistert.
Oder still.
Schwer zu sagen.

Das Schöne an BFF:
Es ist so einfach.
Jedes Team owned seinen eigenen Stack.
Jedes Team deployed unabhängig.
Jedes Team hat volle Autonomie.

Volle Autonomie.
Das ist das Ziel.
Das predige ich seit Jahren.

Ich habe dem Team gesagt:
Ab jetzt vier BFFs.
Für Web.
Für Mobile.
Für den AI-Agenten.
Und eines für die Zukunft.
Man weiß nie.

Sie haben gefragt wer das alles maintained.
Ich habe gesagt: ihr.
Sie haben gefragt ob wir nicht einfach
das Backend flexibler machen könnten.
Ich habe gesagt: das ist der alte Weg.
Der neue Weg heißt BFF.
Ich habe es heute gelernt.

GraphQL haben sie auch erwähnt.
Ich habe es ignoriert.
Klingt kompliziert.
BFF ist einfach.
BFF ist elegant.
BFF ist die Lösung.

Welche Architekturprobleme habt ihr heute gelöst?
Nicht diskutiert.
Gelöst.

Schreib's hin. Ich lese jeden Kommentar.